20. Oktober 2017

Amy - diesmal aber nicht für mich

Meine letzte Amy, die ich für mich genäht habe, hat mich ja an mir irgendwie nicht überzeugt und ich habe sie übers Internet in die schöne Schweiz verkauft. Um ein wenig Porto zu sparen habe ich sie dem Bruder des Liebsten mitgegeben, der den Pulli wiederum seinen Eltern (also natürlich auch den Eltern des Liebsten) geben sollte, damit diese ihn weiterschicken. Irgendwann kriegte ich von der Mutter des Liebsten eine Nachricht mit Foto: "Danke für den schönen Pulli!". Hö??? So war das aber nicht gedacht... Klarer Fall von Missverständnis. :-D


Letzendlich hat der Pulli der Mama vom Liebsten so gut gefallen, dass sie sich auch einen gewünscht hat. Wie gut, dass sowieso ihr Geburtstag gerade anstand. Und wie schlecht, dass dann der gleiche Stoff alle war und ich irgendwie keine Zeit zum Nähen fand.


Nun haben die Großeltern uns in den Herbstferien besucht und es war klar, dass der Pulli bis dahin fertig sein musste. Mit ein wenig Druck im Nacken ging es plötzlich doch ganz schnell und so konnte sich die Mutter des Liebsten doch noch über eine Amy freuen.


Der Pulli an sich ist recht schlicht gehalten, nur das Halsbündchen bildet einen schönen Kontrast zum hellen Hauptstoff. Außerdem habe ich eine Nackenversäuberung (ebenfalls in Kontrastfarbe) eingearbeitet, damit man erstens erkennt wo hinten ist und zweitens weil es so hübsch aussieht.


Die Ärmelbündchen habe ich um die Hälfte in der Höhe gekürzt, da die Ärmel damals an meinem Pulli viel zu lang waren. So passt es jetzt super.


Und ist es nicht cool, dass sich die liebe M. direkt bereit erklärt hat Fotos für meinen Blog zu machen?! Ich finde das super. Ein Riesendanke dafür!


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Schnitt: Amy von pattydoo
Stoff: Sweat und Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: Freutag

16. Oktober 2017

Rock Inka aus Opa-Cord

Dieses Schnittmuster habe ich vor Ewigkeiten das erste Mal genäht und bisher ist es leider dabei geblieben. Aber warum eigentlich?! Das Schnittmuster ist total schön, aber wenn man mal richtig loslegt, dann ist es mit Taschen und zwei Kräuselstellen auch relativ aufwendig. Die Mühe lohnt sich jedoch und in Zukunft werde ich wieder öfter danach greifen. Ganz bestimmt.


Den Stoff habe ich im neuen Herbst-/Winterkatalog von Stoff & Stil entdeckt und musste den sofort kaufen. Diese Rippenbreite ist mir bei Cord die Liebste. Noch nicht ganz so breit wie richtiger Breitcord, aber doch viel strukturierter, und damit auch fester und griffiger, als Feincord.


Für das Schnittmuster ist der Stoff vielleicht nicht ganz ideal, aber ich hatte das so im Kopf und musste es umsetzen. Und jetzt gefällt er mir total gut. Am liebsten mag ich ja den Saum mit meinem liebsten Zierstich.


Den Cardigan habe ich bereits vor einem Jahr genäht und er sieht hervorragend zum Rock aus. Wie gut, dass er der Tochter noch passt.


Ich habe den Rock mit Taschen genäht, was bei den Kindern mittlerweile ja echt immer sein muss, wenn es möglich ist. In den Taschen versteckt sich dasselbe Futter wie am Bund. Ansonsten ist der Rock komplett einfarbig (bis auf die Effektnähte natürlich).


Wie ich oben schon schrieb, wird der Rock oben am Vorder- und Hinterteil gekräuselt, sodass eine sehr schöne A-Form entsteht.


Für den kleinen Bruder habe ich selbstverständlich auch etwas aus diesem Cord genäht. Das zeige ich dann demnächst. So viel sei schon mal verraten: es ist kein Rock. :-D Mal sehen, ob ich selbst nun auch noch einen Rock daraus brauche...

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Schnitt: Rock Inka von Fabelwald
Stoff: Cord von Stoff & Stil
verlinkt bei: Kiddikram, made4girls

12. Oktober 2017

Betula zum Zweiten

Schon vor einer Weile habe ich hier im Blog den Schnitt Betula von Fabelwald vorgestellt und eine zweite Betula versprochen. Jetzt komme ich endlich dazu sie auch wirklich zu zeigen.


Meine zweite Version ist ebenfalls schon beim Probenähen entstanden. Im Gegensatz zu meinem ersten Pulli, habe ich mich hier für den gerundeten asymmetrischen Saum entschieden und außerdem für 3/4-Ärmel.


Aber auch dieser Pulli ist recht schlicht gehalten. Lediglich der Saumbeleg bildet einen kleinen Farbkontrast zu dem schönen Hauptstoff in lila. Natürlich habe ich davon kein Foto. :-)


Ich wusste übrigens gleich wo ich meine Betulas fotografieren wollte, heißt "Betula" doch Birke. Leider liegt die Location nicht gerade um die Ecke. Aber schön ist es, sogar ein Eichhörnchen hat sich zwischendurch mal angeschaut, was wir denn da so treiben.


Habt ihr übrigens das Lookbook mit all den tollen Designbeispielen vom Probenähen gesehen?! Wenn nicht, schaut unbedingt mal rein, dort könnt ihr euch selbst überzeugen wie vielseitig der Schnitt ist.


Ich habe mir bereits Stoff für eine dritte Betula gekauft. Diesmal gemustert. Und mit Glitzer. Man darf gespannt sein...


Diese lila Version gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsteilen. Schön lässig, passt zu allen meinen Hosen und zu diversen Röcken und ich liebe die Farbe.


Zu kaufen gibt es Betula übrigens natürlich bei Dawanda und bei Makerist und im Stoffbüro.

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Schnitt: Betula von Fabelwald (wurde mir im Rahmen eines Probenähens zur Verfügung gestellt)
Stoff: Knit Knit Jacquard in lila von Hamburger Liebe
verlinkt bei: RUMS

10. Oktober 2017

IKEA Hack: Kaufladen aus einem Ivar Regal

Natürlich hat der kleine Mann auch dieses Jahr wieder etwas Selbstgemachtes zum Geburtstag bekommen. Eigentlich war sein sehnlichster Wunsch wohl die größte Packung Brie aus dem hiesigen Supermarkt, aber da er diesen Wunsch eh immer mal wieder erfüllt bekommt, musste noch etwas Anderes her.


Da der kleine Mann unheimlich gerne einkaufen geht (vornehmlich natürlich "weißen Käse") und die Kinder immer mal wieder gerne Einkaufen zu Hause und auch in der Kita spielen und gespielt haben, haben wir diesmal beschlossen einen Kaufladen zu verschenken.


Das Gestell haben wir aus einem Ivar Regal von Ikea gebastelt (weiter unten zeige ich wie). Das Zubehör fand sich teilweise schon im Kinderzimmer (bzw. der Kinderküche), ich habe aber auch einen Teil selbstgemacht. Dabei bin ich auf die wunderbaren Anleitungen von Klitzekleinchen gestoßen.


Diese Cupcakes sehen doch zum Anbeissen aus! Auch wenn die Farbkombi vielleicht etwas seltsam anmutet...


Die Bonbons waren natürlich der Hit, überhaupt die ganze Süsswarenabteilung eigentlich, so auch diese Lutscher:


Der Laden wurde am Geburtstagsmorgen sofort bespielt, noch im Schlafanzug natürlich.


Ich habe mir ein wenig Zubehör noch aufgespart für den Adventskalender oder Weihnachten. Einheitliche Kisten wären auch noch toll, bisher haben wir einfach das genommen was wir schon da hatten. Vielleicht ist auch ein Spielzeugbrie drin. ;-)


Und so haben wir es gemacht:

Für das Gestell haben wir 2 Ivar Seitenteile à 179cm x 30cm und 4 Ivar Regalböden à 83cm x 30cm gekauft. Die Seitenteile haben wir auf 1,35cm gekürzt. Man kann natürlich auch gleich die kürzeren Seitenteile kaufen, diese waren uns aber zu kurz. Ein Regalboden wird ganz oben als Dach befestigt. Zwei Regalböden werden im unteren Teil der Seitenteile leicht schräg befestigt, damit die Ware schön präsentiert wird. Ein Regalboden kommt als Theke über die schräg angebrachten Böden.


An der vorderen Kante der beiden schräg angebrachten Böden haben wir jeweils ein Stück Holz mit Winkeleisen befestigt, damit die Waren nicht runterrutschen. Damit ebenfalls nichts von der Theke fällt und außerdem zur Stabilisierung haben wir etwa 5cm über dem Thekenbrett eine Holzleiste befestigt.


Dasselbe haben wir auch oben an der Rückseite des Gestells gemacht, damit das Ganze stabil steht. An der Vorderseite haben wir Regalwinkel aus Holz angeschraubt und zwischen diesen ein Rundholz befestigt, sodass das Dach wie eine Markise etwas übersteht.


Zum Schluss habe ich einen (wendbaren) Stoffüberwurf genäht, welcher in unserem Fall einfach aufgelegt wird. Man könnte ihn aber auch festtackern oder mit Klettverschluss befestigen. Für uns reicht es so. An das obere Brett haben wir noch eine Stange (ebenfalls von Ikea) geschraubt. An die Haken kann man irgendwas dranhängen, zum Beispiel diese megacoole Salami.

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verlinkt bei: creadienstag

6. Oktober 2017

Der kleine Mann wurde 3!

Und schon wieder ist ein Jahr rum. Ein Jahr, in dem der kleine Mann etwa 7cm gewachsen ist und Laufradfahren gelernt hat. Ein Jahr, in dem er in der Kita zu den großen Kindern gewechselt ist und die Windel tagsüber losgeworden ist. Ein Jahr, in dem er den Mittagsschlaf abgeschafft hat und gelernt hat nachts zu schlafen. Ein Jahr voller Warums und sich mindestens 10 Mal wiederholender Sätze. Ein Jahr mit ganz viel Lachen und ab zu Wut (manchmal so sehr, dass eine Windel zerbissen wurde...). Kurzum ein schönes Jahr mit dem weltbesten, süßesten und lustigsten Jungen. :-)


Natürlich durfte ein Geburtstagsshirt nicht fehlen und der kleine Mann momentan genau wie seine Schwester total auf Glitzer steht, gab es diesmal einfach eine Drei aus Glitzerbügelfolie. Da brauchte es sonst keinen Schnickschnack.


Das Shirt hat er gleich angezogen und auch nochmal ganz stolz in die Kita ausgeführt. In der Kita wollte er dann allerdings weder eine Krone haben noch besungen werden. So ist er, unser kleiner Mann. Sehr eigensinnig, aber dafür auch besonders kooperativ wenn es nach seinen Vorstellungen läuft.


Außerdem hat das Kind nach drei Jahren endlich auch eine eigene Girlande mit Namen bekommen. Sonst musste immer die von der Schwester herhalten (natürlich mit dem Namen zur Wand aufgehängt). Die Schwester hat ihre allerdings auch erst mit zwei Jahren bekommen. Irgendwie zieht sich da ein Muster durch mein Leben...


Zur Feier mit den Großeltern gab es dann eine große Überraschungstorte. Der kleine Mann liebt ja Bagger über alles und guckt sich sehr gerne die ein oder andere Baustelle an. Da musste natürlich eine Baustellentorte her.


Unter all den Baumaschinen befindet sich eine Maulwurftorte. Die Drei ist aus gemahlenen Mandeln gelegt und die Baustämme sind natürlich Duploriegel (extra von den Großeltern importiert). Auf der Torte war doch überraschend wenig Platz, aber wir haben zum Glück (als ob wir es geahnt hätten) eine der Baumaschinen schon vorher eingepackt verschenkt.


Der kleine Mann war megaglücklich über die Torte und vor allem über die Baumaschinen. Diese durften auch schon bei ihm im Bett nächtigen.

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Schnitt: Longsleeve von der Erbsenprinzessin, Wimpelkette nach eigener Schablone
Stoff: Ringeljersey aus dem Fundus, Bügelfolie und Webware von Stoff & Stil
verlinkt bei: Kiddikram, made4boys, Freutag

3. Oktober 2017

Ein Zwergenoverall für einen kleinen Zwerg

Letzte Woche habe ich schon ein Outfit für den kleinen N., der kürzlich geboren wurde, gezeigt. Ich habe für ihn aber auch einen kuscheligwarmen Overall genäht. Für kleine Babys gibt es doch echt nichts Süßeres oder?!


Genäht habe ich ihn aus Wollfilz von Stoff & Stil, da ich hier vor Ort leider keinen reinen Wollwalk kriege. Ich finde den Stoff trotzdem ganz gut, vor allem die Farbe ist wunderschön. Leider hatte ich die glorreiche Idee ihn etwas heißer vorzuwaschen, damit er sich verdichtet. Bei Wollwalk funktioniert das gut, hier leider nicht so. Danach hat er extrem gefuselt.


Ich finde für Minibabys ja Umschlagbündchen an Ärmeln und Beinen unschlagbar. So sind die kleinen Minimenschen schön warm eingepackt.


Der Overall hat eine Zipfelkapuze, in meinem Fall mit einem etwas zu kurz geratenen Webbandschnipsel.


Die Kanten sind alle mit Jersey eingefasst. Ich habe lange geschwankt, ob ich einen Reißverschluss einnähe statt der Druckknöpfe oder gar die Knopfleiste verbreitere für richtige Knöpfe. Aber eigentlich finde ich gerade diese durchgehende Einfassung so hübsch. Jerseydruckknöpfe wollte ich für den dicken Anzug aber definitiv nicht und dann sind mir diese Anorakdruckknöpfe in die Hände gefallen. Zum Glück, denn sie machen sich echt gut.


Zum Overall gab es eine passende Mütze in zwei Größen (Babyköpfe sind ja so unberechenbar). Sie sind zum Wenden, auf der einen Seite genauso geringelt wie die Einfassung und auf der anderen Seite befindet sich der Futterstoff der Kapuze.


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Schnitt: Outdooranzug aus dem "Nähen mit Jersey - Babyleicht" Buch und Wendebindemütze (beides Klimperklein)
Stoff: Wollfilz, Ringeljersey und Jersey mit Tieren von Stoff & Stil
verlinkt bei: Kiddikram, sew-mini, made4boys, creadienstag

28. September 2017

Und wieder ein neues Schnittmuster - PICEA

Anfang des Monats habe ich hier bereits den Pulloverschnitt Betula von Fabelwald vorgestellt. Betula hat aber auch eine Schwester, die nun auch online ist. Picea heißt sie und ist ein Cardiganschnitt.


Genau wie Betula hat der Grundschnitt Raglanärmel und natürlich ebenso diverse Variationsmöglichkeiten. Ihr könnt den Cardigan auch als Longjacke nähen, es gibt zwei verschiedene Ärmellängen und neben Rundhalsausschnitt ist auch ein V-Ausschnitt möglich. Außerdem gibt es zwei verschiedene Taschenvarianten und auch eine optionale Teilung. Das sieht übrigens megaschick aus. 


Ich habe mich hier für Rundhalsausschnitt und 3/4-Ärmel entschieden. Das ist bei Ärmeln ja meine Lieblingslänge. Lange Ärmel schiebe ich eh oft hoch. Nur leider ist es im Winter draußen nicht ganz so warm, aber da werde ich mir dann mit Stulpen oder langen Handschuhen behelfen.


Leider hatte ich nicht mehr genug Stoff für das Saumbündchen und die Knopfleiste und habe mal wieder zu meiner Lieblingsbündchenfarbe, die hier ganzwunderbar passt, gegriffen. Leider ist die Knopfleiste daraus fast schon zu schwer und zu steif. Auch die Knopflöcher sehen darauf nicht ganz so schön aus. Beim nächsten Mal werde ich da doch auf einen dünneren Stoff zurückgreifen.


Die Fotos sind am Tag vor den norwegischen Parlamentswahlen entstanden. Dazu haben wir einen Tag ohne Regen genutzt und haben einen kleinen Ausflug zu einem nahegelegenen See und Wald gemacht. Nach dem Shooting gab es lecker Waffeln und als wir da so vor der Essenshütte sassen und unsere Waffeln genossen, kam auf einmal die (wiedergewählte) Ministerpräsidentin vorbeispaziert. Natürlich umgeben von Fotografen, ein paar Sicherheitsleuten und irgendwelchen Parteifreunden. Der norwegische Wahlkampf holt die Leute eben dort ab wo sie sich an einem Sonntag befinden: in der Natur. Ich glaube es hat noch niemand Angela Merkel einen Tag vor der Wahl im Grunewald beim Endspurt-Wahlkampf getroffen...


Aber zurück zu Picea. Ich mag es ja, dass der Cardigan eher locker sitzt. Bei gekauften Strickjacken habe ich oft das Problem, dass sie entweder sehr eng sind, so dass ich sie nicht gerne geschlossen trage oder aber wie ein Sack sitzen. Dieser Schnitt ist dagegen sehr bequem, sitzt dabei gut und funktioniert sowohl geschlossen als auch offen.


Beim Probenähen sind natürlich wieder mal ganz viele unterschiedliche Versionen entstanden. Neben meiner eher sportlichen Variante gab es auch ganz edle Modelle, es gab Cardigans mit und ohne Taschen, knallige Farben, ausgefallene Muster, ganz viele verschiedene Stoffqualitäten und und und. Schaut euch doch mal das Lookbook an, das zeigt sehr gut wie vielfältig auch dieser Schnitt von Fabelwald ist.


Das Schnittmuster gibt es bei Makerist oder auf dawanda oder beim Stoffbüro. Und bis zum 1. Oktober könnt ihr bei Fabelwald sogar ein Picea-Schnittmuster gewinnen.

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Schnitt: Picea von Fabelwald (das Schnittmuster wurde mir im Rahmen eines Probenähens zur Verfügung gestellt)
Stoff: Knit Knit Jacquard von Hamburger Liebe, Bündchen von Stoff & Stil
verlinkt bei: RUMS

26. September 2017

Willkommen kleiner N.!

Ich durfte wieder mal für ein frisches Baby nähen. Das gehört ja wirklich zu meinen Lieblingsbeschäftigungen und ich bin daher froh, dass sich in unserem Umfeld immer wieder die Gelegenheit bietet.


Die Mama hatte sich eine Latzhose gewünscht und ich habe das Schnittmuster aus dem Babybuch von Klimperklein ausgewählt. Aus Jeansjersey sieht sie fast wie eine richtige Latzhose aus, ist dabei aber total flexibel und bequem. Genau das Richtige für nicht mehr ganz so kleine Babys.


An den Trägern gab es gleich zwei Knöpfe, damit die Hose eine Weile mitwachsen kann. Alle Nähte außer den beiden Seitennähten sind im Jeanslook doppelt abgesteppt. Über die Tasche ärgere ich mich mal wieder: jedes Mal sitzt sie zu hoch....



Dazu gab es einen echten Klassiker: den Regenbogenbody! Hab ich schon ewig nicht mehr genäht. Dabei gab es für den Sohn am Anfang ganz viele Regenbogenbodys, damals noch angepasst an Stoffwindeln.


Eigentlich hätte ich braunes Bündchen schöner gefunden, aber das war tatsächlich alle. 
Der kleine N. hat außerdem noch einen kuscheligen Overall für Draußen bekommen. Den gibt es aber demnächst in einem gesonderten Post, einfach weil ich den besonders süß finde. :-)

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Schnitt: Latzhose aus dem Buch "Nähen mit Jersey - Babyleicht" von Pauline Dohmen, Regenbogenbody von Schnabelina
Stoff: Jeansjersey und Bündchen von Stoff & Stil, Jersey mit Igeln von Stoffwelten
verlinkt bei: Handmade on Tuesday, made4boys, sew-mini, Kiddikram